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30 Jahre Jubiläum

30 Jahre die Klinik der Spezialisten 

Die beiden Geschäftsführer Axel Post (rechts) und Jan Zabel (links) freuen sich über die Erfolgsgeschichte Manhagens. Jan Zabel ist seit knapp 20 Jahren dabei. "Wir haben heute immer noch acht Mitarbeiter der ersten Stunde in unserem Team", so die beiden Geschäftsführer. Für sie ist klar: "Manhagen zeichnet sich durch einen ganz eigenen Spirit, ein besonderes Gefühl von Wertschätzung und Toleranz im Umgang miteinander und mit den anvertrauten Patienten aus." 

Jan Zabel und Axel Post freuen sich
Kamerateam filmt Patientengespräch

Die Dreharbeiten

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums wurde bereits im Jahr 2019 mit der Planung eines neuen Imagefilms begonnen. Den Großteil der Dreharbeiten konnte das Marketing-Team der Klinik Manhagen noch vor der Corona Pandemie abschließen. In Zeiten der Pandemie kam das Projekt leider für einige Zeit zum Stillstand. Aber nun ist es soweit und die restlichen Szenen konnten unter den erschwerten Bedingungen "coronakonform" gedreht werden. Eine klare Herausforderung, welche wir durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Agentur FUSE in Hamburg gemeistert haben. Die letzten Szenen sind im Kasten. Wir freuen uns über die Fertigstellung und das gelungene Endergebnis. 

Wir sagen DANKE!

Dieses Jubiläum möchten wir nutzen, um uns bei allen unseren Patienten, den Ärzten und unseren Mitarbeitern, sowie allen Menschen aus der Region, für die jahrelange Treue und das Vertrauen zu bedanken. Ohne dieses besondere Vertrauen wäre diese Entwicklung nicht möglich gewesen. Lernen Sie uns noch besser kennen in unserem Imagefilm oder in unseren sozialen Netzwerken, wie facebook, instagram oder xing

Seit nunmehr 30 Jahren bietet die Klinik Manhagen in Großhansdorf erstklassige Medizin für alle Patienten an. Dabei begann das Abenteuer mit zunächst nur 4 Betten in einer Jugendstilvilla. Durchgeführt wurden Arthroskopien, eine OP Technik, die sich damals erst gegen die wesentlich invasiveren OP Verfahren durchsetzen musste. Neben diesen damals neuen, innovativen OP Verfahren gab es eine sehr klare Zielsetzung: Die Klinik Manhagen wurde im Auftrag des Landes und der Krankenkassen gegründet, um Sektorengrenzen zu überwinden und das damalige Primat der tagesgleichen Pflegesätze durch den innovativen Ansatz der Fallpauschalen abzulösen. So wurden in Manhagen die bundesweit die ersten DRGs pilotiert.

Dabei stand der Patient im Mittelpunkt der Überlegungen: wer möchte schon länger im Krankenhaus bleiben, als unbedingt notwendig. Viel wichtiger als die Liegedauer ist die erbrachte Qualität von eingespielten Teams von Spezialisten. Auch die sogenannte Zwei-Klassenmedizin mit Bevorzugung von Privatpatienten sollte keine Rolle spielen: vielmehr soll erstklassige Medizin für alle angeboten werden. Nachdem die initialen, durchaus massiven Widerstände überwunden waren, wuchs die Klinik rasch zu einem Krankenhaus, in dem weiterhin orthopädische Leistungen mit einem Schwerpunkt auf Hüft- und Kniegelenkersatz erbracht werden. Dieses Spektrum wurde durch die Unfallchirurgie mit Teilnahme an der Notfallversorgung, die Wirbelsäulenchirurgie mit einer Spezialisierung auf komplexe Eingriffe wie z.B. Skoliosekorrekturen und zuletzt auch der Mund-Kiefer und Gesichtschirurgie erweitert. Schon früh wurde auch eine Augenklinik etabliert: trotz der Ambulantisierung gerade in der Ophthalmologie erfordern weiterhin zahlreiche Eingriffe ein stationäres Setting.

Alle erwirtschafteten Überschüsse wurden in Personal und die Infrastruktur reinvestiert. So verfügt die Klinik Manhagen zum einen über einen hochmotivierten und qualifizierten Mitarbeiterstamm mit flachen Hierarchien und einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur. Stolz sind wir auch auf unsere Physiotherapie, die einen wesentlichen Beitrag dazu leistet, dass unsere Patienten rasch weider in Bewegung kommen. 

Zum anderen stehen 14 hochmoderne Operationssäle und ein modernes Krankenhausambiente mit Hotelcharakter in einer wunderbaren Parklandschaft für die Patienten zur Verfügung. Wir sind der festen Überzeugung, dass Patienten in einer freundlichen, naturnahen Umgebung rascher genesen.

Zur Patientensicherheit gehört bei uns ein absolutes Höchstmaß an Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen. Ein rigoroses Hygieneregime ist die Voraussetzung dafür, dass die Rate von Wundheilungsstörungen und anderen im Krankenhaus erworbenen Infektionen beispielhaft niedrig ist. Aber auch das Komplikationsmanagement durch erfahrene Fachärzte in einem Netzwerk von Spezialisten trägt dazu bei, dass schwere Komplikationen dankenswerter Weise trotz des zunehmen Alters unserer Patienten selten sind.

Neben dem Faktor Menschen spielt eine moderne Technik und eine konsequente Digitalisierung eine zunehmende Rolle. Dies fängt beim Einkauf von Medizinprodukten an (hier arbeiten wir ausschließlich mit etablierten Anbietern zusammen), geht über die hochmoderne Ausstattung der Operationssäle bis hin zu den Möglichkeiten einer kontinuierlichen Überwachung auf allen Stationen. Hinzu kommt ein modernes Schmerzmanagement, welches eine rasche Mobilisation mit einer möglichst hohen Schmerzfreiheit verbindet.

All diese Punkte zielen darauf ab, die Behandlungsqualität für den Patienten zu optimieren. Daher sind wir sehr stolz darauf, dass wir in bundesweiten Fallzahlrankings und objektiven Qualitätskontrollen wie dem Endoprothesenregister regelmäßig Spitzenplätze in Deutschland einnehmen. Dieses hervorragende Ranking ist einer der Gründe dafür, dass sich Patienten aus einem deutlich überregionalen Einzugsgebiet bewusst für unsere Klinik entscheiden und wir auch regelmäßig Patienten aus dem europäischen Ausland behandeln.

Auch in den nächsten 30 Jahren werden wir unser Angebot – insbesondere für eine moderne "Bewegungsmedizin" – beständig optimieren. Dabei werden wir auch immer wieder die eingefahrenen Pfade verlassen, getreu unseres Mottos „Es geht immer auch anders von Thomas Mann“ heißt das für uns: „Es geht immer auch besser!“

 

 

Prof. Jörg Braun, Ärztlicher Direktor der Klinik Manhagen
Prof. Dr. med. Jörg Braun - Chefarzt Innere Medizin, Ärztlicher Direktor der Klinik Manhagen

Geschichte

Die Geschichte der Villa Wulfriede begann am 14. April 1900. Der Hamburger Kaufmann Dr. Max Albrecht (1851- 1925) erstand das 12 Hektar große Gelände in Großhansdorf an der Sieker Landstraße. Zwei Jahre später wurde seine prächtige und mit Fachwerk geschmückte Landhausvilla im aufwendigen neuromantischen Stil der Jahrhundertwende fertig.

Angelehnt an die alte Flurbezeichnung »Wulfrie« für sumpfiges Gelände, erhielt der Besitz den Namen »Wulfriede«. Unter der Leitung eines Gartenarchitekten wurde aus dem mit Wiesen und bewaldeten Hügeln durchzogenen Gebiet ein wunderschöner Garten-Park mit großem Teich. Zum Anwesen gehören – in gleicher architektonischer Handschrift wie die Villa – ein Kutscher-, ein Gärtner- und ein Torhaus. Nach dem Tod des Vaters übernahm der Sohn Dr. Ernst Albrecht (1877-1960) die Villa und baute sie 1927 um.

Im Frühjahr 1990 erwarb die Gesellschaft für Systemberatung im Gesundheitswesen (GSbG) die Anlage, um sie in eine orthopädische Fachklinik mit bundesweitem Modellcharakter zu verwandeln. Alle Krankenkassen, die Landesregierung von Schleswig-Holstein und der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg stimmten dem an den Patientenbedürfnissen orientierten Konzept zu. So bleibt das historisch wertvolle Anwesen, eines der letzten seiner Art in Großhansdorf, einer breiten Öffentlichkeit in Verbindung mit einer sozialen Aufgabe für die Zukunft erhalten.

Vom einstmals herrschaftlichen Landhaus-Anwesen zur hochmodernen "Klinik der Spezialisten".

Brücke zwischen alt und neu

Selten prallen Historie und Moderne so aufeinander wie auf dem Großhansdorfer Gelände der Klinik Manhagen, früher das herrschaftliche Villengebiet Wulfriede der Hamburger Familie Albrecht. Diese Familie prägte ab 1900 die Entwicklung des zwölf Hektar großen Geländes, das damals noch zu Hamburg gehörte. Eine prächtige Landhausvilla, ein Torhaus und ein Kutscherhaus entstanden und sind bis heute erhalten. 

1990 Erwarb die Gesellschaft für Systemberatung im Gesundheitswesen (GSbG) die Anlage, um sie in eine orthopädische Fachklinik mit Modellcharakter umzugestalten.

Geschichte

Villa Wulfriede

Beliebte Postkartenansicht: Villa Wulfriede - um die 1902 erbaut und mit kleinen Veränderungen erhalten. Das Haus wird heute von der Klinik Manhagen als Fachklinik für Augenheilkunde genutzt. 

Eröffnung der Park-Klinik Manhagen 

15. Januar 1991

Rede zur offiziellen Eröffnung der Park-Klinik Manhagen 1991 vom Träger, Prof. Hans-Heinrich Rüschmann. 

"Mit der Park-Klinik Manhagen wird das Ziel verfolgt, in einem wissenschaftlich begleiteten Modellversuch neue Vergütungsformen für Krankenhäuser praktisch zu erproben und ihre grundsätzliche Übertragbarkeit auf die Bundesrepublik Deutschland zu prüfen." Bundesministerium für Gesundheit anlässlich der Eröffnung der Klinik, 1991.

 

 

 

Findling mit der Aufschrift "Es geht auch immer anders"
Thomas Mann

Leitbild

Mit 28 Betten, 2 OP-Sälen und 36 Ärzten und Mitarbeitern eröffnet die neue Klinik - unter dem Leitspruch von Thomas Mann - an der Sieker Landstraße 19 in Großhansdorf nach nur zehnmonatiger Umbauzeit am 15.1.1991. So bleibt das historisch wertvolle Anwesen, eines der letzten seiner Art in Großhansdorf, erhalten. "Es geht immer auch anders." Die Park-Klinik hat die Tür zur Zukunft weit aufgestoßen. Alles ist in den modernen Bauten der Kunst der Ärzte und dem Wagemut auf der Suche nach neuen Wegen der Medizin untergeordnet. 

Archiv

Teambild

Das Team Manhagen 1999 vor der Villa Wulfriede.

 

 

Vom einstmals herrschaftlichen Landhaus-Anwesen zur hochmodernen "Klinik der Spezialisten".

Brücke zwischen alt und neu

Selten prallen Historie und Moderne so aufeinander wie auf dem Großhansdorfer Gelände der Klinik Manhagen, früher das herrschaftliche Villengebiet Wulfriede der Hamburger Familie Albrecht. Diese Familie prägte ab 1900 die Entwicklung des zwölf Hektar großen Geländes, das damals noch zu Hamburg gehörte. Eine prächtige Landhausvilla, ein Torhaus und ein Kutscherhaus entstanden und sind bis heute erhalten. 

1990 Erwarb die Gesellschaft für Systemberatung im Gesundheitswesen (GSbG) die Anlage, um sie in eine orthopädische Fachklinik mit Modellcharakter umzugestalten.

Geschichte

Villa Wulfriede

Beliebte Postkartenansicht: Villa Wulfriede - um die 1902 erbaut und mit kleinen Veränderungen erhalten. Das Haus wird heute von der Klinik Manhagen als Fachklinik für Augenheilkunde genutzt. 

Eröffnung der Park-Klinik Manhagen 

15. Januar 1991

Rede zur offiziellen Eröffnung der Park-Klinik Manhagen 1991 vom Träger, Prof. Hans-Heinrich Rüschmann. 

"Mit der Park-Klinik Manhagen wird das Ziel verfolgt, in einem wissenschaftlich begleiteten Modellversuch neue Vergütungsformen für Krankenhäuser praktisch zu erproben und ihre grundsätzliche Übertragbarkeit auf die Bundesrepublik Deutschland zu prüfen." Bundesministerium für Gesundheit anlässlich der Eröffnung der Klinik, 1991.

 

 

 

Findling mit der Aufschrift "Es geht auch immer anders"
Thomas Mann

Leitbild

Mit 28 Betten, 2 OP-Sälen und 36 Ärzten und Mitarbeitern eröffnet die neue Klinik - unter dem Leitspruch von Thomas Mann - an der Sieker Landstraße 19 in Großhansdorf nach nur zehnmonatiger Umbauzeit am 15.1.1991. So bleibt das historisch wertvolle Anwesen, eines der letzten seiner Art in Großhansdorf, erhalten. "Es geht immer auch anders." Die Park-Klinik hat die Tür zur Zukunft weit aufgestoßen. Alles ist in den modernen Bauten der Kunst der Ärzte und dem Wagemut auf der Suche nach neuen Wegen der Medizin untergeordnet. 

Archiv

Teambild

Das Team Manhagen 1999 vor der Villa Wulfriede.